
Das jungdynamische Aussehen zum Beispiel, mit der dynamischen Frontansicht im neuen Konzerndesign: Wie beim Golf GT oder dem neuen Passat dominiert das tief gezogene Kühlerdesign die Optik. Klarglasscheinwerfer, schräg stehende Frontscheibe, eine Van-artig geschnittene Karosserie - der Kleine sieht aus wie ein richtiges Auto und nicht wie ein rollender Knuddeler

Das Beste am Fox ist aber gerade innen: Platz. Richtig Platz. In Hülle und Fülle. Platz nach Oben - da liegt auch bei größeren Zeitgenossen richtig Luftraum zwischen Dach und Scheitel. Platz nach Links und Rechts - keine Ellenbogen-Hakeleien oder Kniestöße mit dem Schaltknüppel zwischen Fahrer und Beifahrer. Platz hinten - selbst ohne die aufpreispflichtige um 15 Zentimeter verschiebbare Rückbank bleibt den Fontpassagieren Kniefreiheit genug, um auch längere Fahrten unverkrampft zu überstehen. So viel Platz findet man in dieser Preisklasse nirgends sonst. Dazu kommen vorne wie hinten gewohnt straffe Sitze.
Der 1.4-Liter Benzinmotor mit 55 kW/75 PS reicht im Alltagsbetrieb aus, um den Fox im Stadtverkehr gut mitschwimmen zu lassen und gelegentlich auch schon mal eine längere Überland- oder Autobahnpartie zu fahren. In 13 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, eine Höchstgeschwindigkeit von 167 - das geht für so ein Auto völlig ok. Und nur wenn man richtig Gas gibt wird es auch richtig laut im Fox. Den Verbrauch gibt

Der 1,2-Liter-Fox ist ab 8.950 Euro zu haben, der 1,4-Liter Benziner kostet 10.400 und der 1,4-Liter TDI 11.400 Euro. Dafür ist alles drin und dran, was man wirklich zum Fahren braucht. Wer mehr will, muss anbauen. Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber etwa kosten im Paket 500 Euro extra, ausstellbare Seitenscheiben und eine verschiebbare Rückbank 147 Euro.
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